Ferienhaus El Palmar Costa de la Luz

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Hallo und herzlich willkommen in El Palmar – Costa de la Luz.

Hier erfahrt ihr einiges über Urlaub auf unserer Finca und den Ferienhäusern in  El Palmar.

Wir (Hille + Carsten) leben seit 1999 hier an der wunderschönen Costa de la Luz nur 10 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt. Seit 2001 vermieten wir in der Saison unsere beiden gemütlichen Holzhäuser. Ideal für Familien, Surfer und Naturliebhaber. Schaut Euch gerne unsere einzelnen Rubriken mit vielen Infos und Fotos an. Vielleicht habt Ihr mal Lust ein Ferienhaus zu mieten. Ihr habt dazu noch die eine oder andere Frage? Diese beantworten wir schnell und unkompliziert per Mail. Ganz eilige können HIER direkt fragen oder buchen.

Finca Sternenhimmel

 

Unter dieser ersten Beschreibung findet ihr unseren Blog. Es erscheinen in unregelmäßigen Abständen aktuelle Fotos und kleine Geschichten rund um das Thema Urlaub an der Costa de la Luz. Über einen Kommentar von Euch freuen wir uns.

Wer direkt die aktuellsten Fotos sehen möchte, kann HIER gerne vorbei schauen.

Ihr seid auch bei Facebook? HIER geht´s zu unserer Seite.

Viel Spaß beim Stöbern…

¡Hasta luego de Andalucía!

Hille, Carsten

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Surfen El Palmar

Liebe Leute,

übers Surfen in El Palmar habe ich ja schon mehrfach gepostet. Auf unserer Facebookseite zeige ich regelmäßig Fotos über die Wellenkönige

Aber es soll ja auch Menschen geben, die nicht bei Facebook sind. Daher poste ich jetzt regelmäßiger auch hier Fotos, damit ihr nicht zu kurz kommt. :)

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Jetzt, mitten im Sommer gibt es eher mäßige Wellen. Die Surfsaison fängt dann im Herbst wieder an. Wir haben im Oktober noch ein paar Tage frei. Wer interesse hat, sollte sich schnell melden.

Saludos

Carsten

 

Windsurf Culoperro 2014

Culoperro! “Am Arsch vom Hund”, oder was soll der Name bedeuten?

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Ich bin auf der Durchreise von El Palmar nach Hamburg und mache Stop in Almerimar. Hier wird die spanische Meisterschaft im Windsurfen ausgefochten. Gute Gelegenheit ein paar Fotos zu schiessen und vielleicht selber ne Runde surfen zu gehen. Wir sind in der andalusischen Provinz Almeria. An Tomaten mangelt es nicht. Plastikplanen soweit das Auge reicht. Almerimar ist ein kleiner Küstenort am Mittelmeer. Außer reichlich Gemüse gibt´s auch Wind. Nicht von ungefähr hat hier Victor Fernandez sein Windsurfcenter vor ein paar Jahren aufgebaut.

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Ludo Jossin X-12

Einige meiner Surfnachbarn von der Costa de la Luz sind mit dabei. Henning Voges, Maria Andrés, Emilio Galindo Barquín und Miqueas Muñoz. Aus Tarifa sind Ludo Jossin, Ben van der Steen und Tom Malina angereist. Die Pros nutzen den kleinen Contest, um sich auf die PWA-Tour vorzubereiten.

Maria, Emi und Henning

Und Wind? Ich bin extra erst ein bischen später angereist, da sich die Vorhersage weiter nach hinten verschoben hat. Am Donnerstag gabs die ersten Probeläufe, aber Wertungen noch keine. Freitag gings dann endlich gegen mittag los. Wie zu erwarten dominiert Ben alle Rennen und Ludo wird zweiter. 3. wird Martiíez del Cerro.

Henning hadert mit seinem Material und baut 7,9 und 8,7 auf. Wind ist nicht besonders viel, aber es reicht immerhin um mehrere Eliminations zu Ende zu fahren. Gegen nachmittag soll noch die Wavedisziplin starten. Aber Pustekuchen, dafür reichts heute nicht. Abends ist dafür im Fahrerlager Barbacoa angesagt…n paar Bierchen sind auch noch drin. Alles sehr einfach gehalten und gerade das macht es irgendwie charmant. Direkt nebenan sind Parkplätze, wo auch einige Fahrer in ihren Bullis poofen. Zufrieden mit den ersten Eindrücken des ersten Tages lege ich mich auch ab.

Samstag morgens wird ein Knallertag und früh starten die ersten Eliminations. Der Poniente hat morgens schon locker 20 Knoten. Der Shorebreak sieht heute echt böse aus. Aber für die Profis kein Ding. Ergebnisse sind Nebensache. Auf jeden Fall für mich. Fotos sind ehrlich gesagt beim Slalom ein bischen öde. Bei der ersten Boje gibt´s das übliche Gerangel, bis sich die Profis absetzen und das Feld auseinandergezogen wird. Ich wechsele oft die Perspektiven, sodass ich wenigstens mal was vom Hintergund mit auf´s Bild bekomme. Im Livestream finde ich Slalomrennen immer wesentlich spannender.

Da ich gestern schon einige Slalombilder geschossen habe, lasse ich die mal machen und gegen Mittag hab ich selber Surfbock. Ich rigge 5,3 auf und nehme das 84er Board. Ben meint, das ist zu knapp. Ein Local versichert mir, dass der Wind auf jeden Fall noch zunehmen wird, so ab 17 Uhr. “Da mache ich schon Siesta!”, rufe ich ihm zwinkernd zu. Oh Mann….links von der Competitionzone (es ist immer noch Slalom) gehe ich ins Wasser. Au Backe…bloss schnell über die Wellen und raus aus dem fiesen Shorebreak. Der Wind passt draußen fürs Material. Ganz schöner Kartoffelacker hier an der Tomatenküste. Ich muss noch was einstellen, also erstmal wieder an Land….Alterrrr….gerade noch das Material gerettet…bin ich eigentlich der Einzige hier, der sich so anstellt? Ich warte nochmal kurz und überlege ernsthaft abzubrechen… nee komm… das wird schon gehen… also rein da…. buff… klatsch. Ich habe das Gefühl direkt am Strand klatschen immer 2 Wellen gleichzeitig auf mich und das geliebte Material. Die Strömung ist alles andere als hilfreich… raus hier… wieder gerade so am Materialbruch vorbeigeschrammt… ah… ein Nachbar mit ähnlichem Kopfgeschüttel, Frustblick und Gang in Richtung Stranddusche. Ok… das reicht mir als Zeichen aus… Als würde Roy Black für mich singen: “Du bist nicht allein!”

Also wieder die Fotoausrüstung für den Nachmittag bereit machen. Gleich geht der Wacecontest los!
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Emi beim Frontloop

Also ne Welle baut sich jetzt so einigermaßen auf….nicht besonders groß und viel Weißwasser. die Frequenz ist mit geschätzten 4-5 Sekunden auch sehr gering. Aber es geht los. Leute, mal größter Respekt hier! Henning, Emi und Maria fahren schon den halben Tag Slalom. Ein Rennen nach dem anderen. Und jetzt bauen die ihr Wavezeug auf… Hammer. Die Locals hier sind ziemlich gut. Kennen ihr Revier in- und auswendig. Da haben unsere Jungs und Mädel aus Cádiz wenig Chancen. Die Action ist jetzt nicht ganz so spektakulär wie bei uns an guten Tagen in Caños… tja… bei uns isses natüürlich am schönsten… claro.  :)

Aber ein paar schöne Cutbacks und Spinloops sind schon dabei. Um ca 18 uhr geht dann ein langer Surftag zu Ende. Ich lege mich für ne späte Siesta nochmal aufs Ohr, bevor es später wieder nebenan zur Fiesta geht.

Sonntag…letzter Tag…nur noch Wave ist angesagt. Headjudge Gonzalito Lago, übrigens selber ein sehr guter Windsurfer, fragt auf astreinem deutsch: “Wo warst du gestern abend?” Scheisse ja, ich gebs zu… ich wollte mich vor der Fiesta mal kuuuuurz hinlegen und bin voll weggeknackt. Kacke… dafür war ich heute morgen früh auf und hab ein paar kitschige Stimmungsfotos gemacht und bin fit für die letzten Wavepix.

Heute sieht´s ein bisle flauer aus. Wind ist gut aber Welle kann man das eigentlich nicht nennen. Ein paar Rampen zum hübben, mehr ist nicht drin…um 15 uhr ist dann alles vorbei und ich schwinge mich in meinen Bulli und fahre mit einigen Fotos im Gepäck in Richtung Norden.

Leute… sehr schön war´s! Ein kleiner aber feiner Windsurfcontest im Süden Spaniens.

Am Hundepo….

Auf Facebook könnt ihr die Bilder auch gerne liken :)

In 80 Tagen um die Welt

In 80 Tagen um die Welt

Das wird Sascha nicht schaffen. Denn er ist zu Fuß unterwegs. Ja, richtig gelesen… zu Fuß um die Welt. Ohne Krankenversicherung und auf Spenden angewiesen. Ein Jahr ist er bereits unterwegs. Den weiten Weg aus dem Münsterland über Belgien, Frankreich, Portugal bis zu uns ins tiefste Andalusien – ca. 4000 Kilometer. Ein Zehntel hat er also schon gemeistert.

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Sein Gefährt ist ein Kinderwagen. Da ist all sein Hab und Gut verstaut. Zelt, Kocher und unter anderem auch ein interessantes Messer, mit dem man Feuer machen kann…

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FEUEEEEER, FEUEEEEER… ich hab FEUUUUUERRRR GEMACHT!!! (Zitat Tom Hanks aus Cast Away)

Wie empfinde ich das, was Sascha da macht? Spontan fällt mir schon wieder Tom Hanks ein. Klar… Forrest Gump. Ok, der ist „nur“ durch Amerika gejoggt. Aber einen Rekord wollte er auch nicht aufstellen. Liegt auch nicht im Interessensgebiet von Sascha. Dann fällt mir noch „Into the wild“ ein. Der Film über das Leben von Christopher McCandless. Ein beeindruckendes Werk von Sean Penn!

Mindestens genauso beeindruckend ist für mich die bisherige Leistung von Sascha. Ich stelle mir vor, wie man nachts einen geeigneten Schlafplatz findet. Wo man nochmal in Ruhe kacken kann. Ungestörten Schlaf findet, ohne dass man, von wem auch immer, weg gescheucht wird. Sascha erzählt mir auch vom Übernachten im Wald. Tiere gibt es ja bekanntlich auch etwas größere. Ich denke die Wahrscheinlichkeit von einem Hirschgeweih aufgespießt zu werden ist eher gering. Selber habe ich nie im Wald gepennt, aber ich stelle mir die totale Ruhe vor und dann plötzlich Geraschel und ‘n Brunftschrei von ‘nem geilen Hirsch. Wildschwein? Gar Wolf? Ich würde ohne Ohrenstöpsel wohl kein Auge zu bekommen.

Bislang hat Sascha keine ernsthaften Probleme gehabt. Das schlechte Wetter über Tage gehört wohl zu den Dingen, die ihm am meisten auf den Sack gehen. Schon wieder muss ich mich an Forrest Gump erinnern. Regen von oben, Regen von der Seite, dicke Tropfen, feiner Nieselregen. Ich glaub nur Regen von unten beim Durchwaten von einem Gewässer fehlt ihm noch in seiner Sammlung.

Der Weltenbummler hat auch ein paar Jahre als Fotograf in Berlin gearbeitet. Das trifft sich sehr gut. Endlich mal jemand hier, mit dem man über die Fotografie nerden kann. Sofort schießt mir meine Mamiya Mittelformatkamera in den Kopf. Das ist wieder mal eine Gelegenheit, wo es mir sinnvoll erscheint, einen analogen Film zu nutzen.

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First Contact

Wie ist es überhaupt dazu gekommen, das Sascha hier Station macht? Seine Mutter hatte mich vor ein paar Wochen angeschrieben. Sie und ihre Lebensgefährtin wollten bei uns ein Ferienhaus für 14 Tage im Februar mieten. In einer ihrer Mails erwähnte sie Sascha schon. Er befände sich auf einer Weltreise und ziehe dann für 14 Tage mit ins Häuschen. Klar… kein Problem. Sie holten Sascha dann ab. Ich selber war an dem Tag unterwegs zur Jam Session im Cartero, sodass ich ihn erst am nächsten Morgen begrüßen konnte. Auf Anhieb sympathisch, genau wie auch seine Ma mit ihrer Frau. Wie ich später erfuhr, sind die beiden frisch vermählten Ladys auf Hochzeitsreise. Sehr geilo!

Sascha frage ich interessiert nach den Beweggründen für seine Aktion. Es geht ihm nicht um einen Rekordversuch. Ich zitiere da mal einen Satz aus seinem Blog, den ich nicht besser hätte formulieren können:

Ich möchte Menschen mit meiner Reise inspirieren, sie daran erinnern, dass ihre Freiheit in ihnen selbst beginnt. Mein Weg ist nur einer von vielen, aber ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die Menschen, denen ich begegne, sich selbst in meinen Augen wieder erkennen. Sie sehen eine Freiheit, die ihnen irgendwann abhanden gekommen ist.“

Das finde ich richtig gut! Teilweise erkenne ich da einige, kleine Parallelen wieder, aus einer Zeit, in der ich mehrere Sommer in meinem Wohnmobil in Hamburg gehaust habe. Natürlich kein Vergleich zu Sascha´s Aktion.

Die üblichen Fragen hat er auf seinem Blog unter der Rubrik FAQ´s beantwortet. Checkt das mal aus.

Er fährt oft mit Ulla und Ramona auf Sightseeing Tour mit. Sei es nach Gibraltar, Conil oder Cádiz. Bestimmt eine willkommene Abwechslung auf seinem Trip und eine schöne Gelegenheit, wieder ein bisschen Zeit mit seiner Ma zu verbringen, bevor es zum Sprung nach Afrika geht.

Wie geht es weiter?

Der Urlaub für Ramona und Ulla geht nun zu Ende. Mutter und Sohn verabschieden sich für unbestimmte Zeit. Wer weiß schon, wann die beiden sich wieder sehen. Sascha hat keinen festen Zeitplan.

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Eine realistische Zeiteinschätzung für seine Unternehmung liegt bei 8-10 Jahren. Er fragt uns, ob er noch ein Weilchen bei uns bleiben kann, um seine Berichte für die Medien und seinen Blog zu aktualisieren. Kein Problem. Er kann solange er möchte in Hille´s Sommerdomizil wohnen. Internet gibt es hier zum Glück seit einem Jahr ohne Einschränkung. Mach mal, Jung!

 

Sponsoren und Spender

Manchmal nehme ich Sascha mit zu Surfspots nach Caños, wo ich gerne die Windsurfer fotografisch festhalte. Oder ins Cartero, wo am Wochenende Bands spielen. Wir unterhalten uns immer mehr über Sponsoren und Unterstützer für sein Vorhaben. Er hat am Anfang seiner Reise mehrere Firmen angeschrieben, aber entweder nur Absagen oder keine Antworten erhalten. Ok, das mit den Absagen am Anfang kann ich noch einigermaßen nachvollziehen. Da könnte man als Werbefritze denken: „Naja, wer weiß, wie lange der Junge durchhält. Nachher geht er nur mal ein paar Tage um die Ecke nach Köln, gibt auf und hat dafür ‘n paar neue Wanderschuhe bekommen.“ Wir versuchen uns aber in die jetzige Lage zu versetzen und suchen nach Argumenten. Nach einem Jahr Wanderung durch halb Europa sieht die Welt nämlich anders aus. Er hat etwas vorzuweisen und eigentlich müsste jeder Verantwortliche einer Outdoorfirma, Schuhhersteller oder Isomattenverkäufer mit Alarmstufe rot in seinem Büro sitzen und ihn tatkräftig unterstützen.

Mal ehrlich liebe Werbeleute. Wo gibt es schon jemanden, der Eure Schuhe oder anderes Material unter solchen Hardcorebedingungen testet? Sascha liefert einen unschätzbaren Erfahrungswert für Eure Produkte. Alleine schon Wandersandalenhersteller sollten diese unfassbare Gelegenheit beim Schopfe packen und mal mindestens alle paar Monate dem Mann neue Treter zusenden. Das wäre nach meinem Empfinden schon mal das absolute Minimum.

Meiner Meinung nach müsste das noch erheblich weitergehen und zwar in Form einer monatlichen Überweisung. Werbung in Fachzeitschriften oder gar TV kostet bestimmt haufenweise Kohle und ihr habt doch sowieso einen Werbeetat zur Verfügung. Warum dann nicht für Sascha? Authentischer geht’s nun wirklich nicht. Darüber hinaus gibt es ja noch die Möglichkeit Leute beim Fernsehen für Sascha´s Idee zu begeistern. Leider hab ich keine Beziehungen zu Günther Jauch, Ranga Yogeshwar oder zu Terra X. Aber ich stelle mir vor, dass es neben den teilweise unglaubwürdigen Auswanderer-Soaps auch seriöse Doku-Produzenten geben muss. Falls das hier jemand lesen sollte und jemanden kennt, der jemanden kennt, bitte Sascha unbedingt anschreiben.

Sascha mit Frieda

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Frieda mit Sascha

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Planänderung

Es ist jetzt mittlerweile Ende März. Ursprünglich wollte Sascha schon in Marokko sein. Das Wetter hier in Andalusien ist schon recht sommerlich warm. Einige Recherchen über die Temperaturen in Afrika machen Sascha zurecht ein bisschen Sorge. Bei seinen Etappen, die zwischen 20 und 40 km pro Tag betragen, würde er im absoluten Hochsommer durch die Wüste latschen müssen. Dazu kommt noch seine momentane recht übersichtliche Finanzlage. Arbeiten hier in Andalusien ist außerhalb der Saison sehr schwierig. Der Bauboom ist schon lange vorbei und die Wirtschaftslage ist noch immer alles andere als rosig in Spanien. Er muss die Zeit nutzen, um irgendwie an Kohle heranzukommen, um sich beruhigter auf Afrika vorzubereiten. Wenn bei uns ab Ostern wieder das Vermietungsgeschäft anläuft, wird Hille wieder ihr Sommerhäuschen nutzen. Wir bieten Sascha meinen Wohnwagen an, da ich Ostern wieder nach Deutschland fahre. Das, wofür er knapp ein Jahr zu Fuß gebraucht hat, fahre ich dann in ca. 4 Tagen hoch bis nach Hamburg mit meinem alten Sprinter. Verrückt… die meisten fliegen die Strecke in 3,5 Stunden… verrückt. Was ist Entfernung? Was ist Zeit? Wer bin ich? :)

Über Facebook haben wir zusammen einen kurzen Aufruf gestartet. Ein paar Spenden sind dadurch immerhin zusammen gekommen. Von Günther Jauch und einem Fernsehteam fehlt aber noch jede Spur.

Vorläufiges Fazit

Sascha bleibt jetzt auf jeden Fall erst einmal hier, solange er möchte. Hier noch der Link zu seinem Blog und seiner Facebookseite. Nochmal der Aufruf an Euch. Spendet ordentlich für ihn und wer Kontakte zu Medien hat, bitte um Kontaktaufnahme.

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Saludos aus El Palmar

Carsten

 

 

 

Costa de la Luz Timelapse Video

Hola liebe Leute,

hier folgt ein Costa de la Luz Timelapse Video.

Verschiedenste Szenen habe ich mittels Zeitraffertechnik und Zeitlupen zusammengeschnitten. Mich begeistert ja die Fotografie seit einigen Jahren. Eine tolle Variante der Videokunst kann man mit jeder Digitalkamera erreichen. Zu analogen Zeiten war sowas fast undenkbar.

Aufgenommen habe ich die Clips im letzten Winter 2013/14.

Die Locations sind alle in der unmittelbaren Gegend unserer Ferienhäuser aufgenommen worden. Z.B. bei uns in El Palmar, Los Caños de Meca, Conil und Sancti Petri.

Folgende Kameras und Objektive habe ich dazu genutzt:

Canon 550D + 600D, Tokina 11-16 2.8, Sigma 18-35 1.8, Canon 50mm 1.8, Canon 200mm 2.8, Gopro Hero, Gopro Hero3

Ein außerordentliches Programm stellt Gunther Wegner in einer einfachen Version kostenlos zur Verfügung. Absolute Empfehlung und ein Riesendank an dieser Stelle. Auf seiner Page gibt es auch viele Videos zur Erklärung und den Download zum LRTimelapse Programm.

Die Musik habe ich einfach mit ner umgebauten Strat (Gibson PAF´s), nem Marshall 100W Amp und nem alten 12″ Celestion Speaker mittels einem Shure SM57 Mikro und ner selbst gebauten Recording Box aufgenommen. Geschnitten habe ich den Clip mit Magix Video Deluxe 2014. Ein bezahlbares Videoschnittprogramm, wenn man kein Profiprogramm braucht.

Hier nun das Ergebnis:

 

Viel Spaß mit dem Video. Wäre cool, wenn ihr das Video teilt und kommentiert!

Saludos aus El Palmar

Carsten

Surfen Costa de la Luz

Hola liebe Leute,

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es muss mal wieder gesagt und bebildert werden. Surfen an der Costa de la Luz ist immer noch ein kleiner Geheimtipp. Paradiesische Zustände gestern am 6. März hier in El Palmar. Moderate Welle, auch für Anfänger geeignet. Nicht nur die Profiwellenschlitzer kommen hier auf ihre Kosten, sondern auch Longboarder, die einfach gemütlich cruisen wollen.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann noch hier buchen. Wir haben noch ein Ferienhaus für Euch frei. Flüge gibt es momentan sehr günstig. Schaut mal bei www.fliegenpreise.de oder bei swoodoo. Billige Mietwagen gibt´s bei check24. Im März für 60 Euro für 14 Tage!!! Das Frühjahr ist eine der schönsten Jahreszeiten hier an der Costa de la Luz. Besonders dieses Jahr, da wir im Januar und Februar einige Regenfälle hatten. Alles sprießt. Fotosynthese vom Feinsten.

Hier gibt es noch ein paar Bilder von gestern abend.

Hang loose :)

Jam Session im Cartero

Hallo liebe Leute,

gestern war wieder Jam Session im Cartero.

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“Der Postbote” liegt direkt am Strand von El Palmar. Traumkulisse! Andrés organisiert das jetzt seit 2 Jahren. Verschiedenste Musiker der Gegend werden dann als Startband verpflichtet. Je später der Abend, desto eher trauen sich dann auch andere Leute auf die Bühne. Mut antrinken? ;) kann sein. Alle paar Wochen bin ich dann auch mit dabei. Das Wetter war nachmittags relativ schlecht und man dachte schon, dass es eher ein gemütlicher und übersichtlicher Abend wird. Aber es wurde doch ganz schön voll. Von den üblichen Verdächtigen bis hin zu Neuankömmlingen waren wieder einige Leutchen da. Kurz nach Sonnenuntergang geht´s da los.

Roberto aus Cádiz, Jaime (Kolumbien), Andrés (Argentinien) und Icke als Deutschnase spielen auch unter “La Misión” im Winter ein paar Konzerte. Als eingespieltes Team gehen wir dann erstmal auf Nummer sicher mit ein paar Gassenhauern, um die Leute auf Betriebstemperatur zu bringen. Da wir uns schon seit ca. 13 Jahren kennen, geht das dann auch unkompliziert in improvisierte Phasen über. Ein paar Runden später stehen dann auch die ersten Sessiongäste auf der Bühne. Egal ob Querflöte, Flamencogitarre oder nen 2ter Gitarrist aus Hamburg/Barmbek (Dennis). Oft dabei ist Barney (England), Surfer und Mambo Beach House Chef oder Hector (Amiland), Bodyboardsurfer. Der eine singt mehr so aus Spaß, der andere versucht sich im Rap. Fredy haut noch ein paar Songs auf dem Bass raus und “Chino” trommelt mit uns ne Runde. Die Ganze Kiste geht bis ca. 1.30 Uhr. Wieder ein rundherum gelungener Abend ohne Konservenmusik mit vielen spannenden Momenten. Ob Profi oder Anfänger. Das ist hier alles wurscht. Hauptsache die Leidenschaft ist da. Zwischendurch hab ich auch kurz Zeit ein paar Fotos zu schießen, bevor es wieder an die Geige geht.

Solltet ihr mal in der Gegend sein und Euch auf die Bühne sehnen, dann sprecht mich gerne an und ich nehme Euch mit. Oder ihr lauscht einfach dem bunten Treiben bei nem leckeren Paulaner und schaut zwischendurch auf das Meer beim romantischen Modenschein. huhuuuuu….

O-Ton Dennis aus Hamburg: “Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich gleich am ersten Tag in El Palmar abends auf der Bühne stehe”. Kann passieren… :)

Gracias a todo los músicos de la Jam ayer en el Cartero. Hasta la próxima!

Un saludo!

Panoramafotografie Brenizer Methode

Hola liebe Leute,

die Panoramafotografie kann man mit PTGui auch anders nutzen. (Nachtrag: Brenizer Methode) Eben nicht nur als breites Panorama, sondern auch ein bischen experimentell. Eigentlich kann man so´ne Palme bei uns im Garten auch einfach nur mit einem Bild abfotografieren. Jo, aber Blumen- und Katzenbilder hab ich irgendwie schon genug gepostet. Man will sich ja auch mal weiterentwickeln :)

Also wie läuft das nun? Zahlreiche Tutorials gibt´s zu Hauf im Internet. Wer da intensivere Infos braucht, dem empfehle ich Patrick Ludolph. Der ist da ziemlich chefmäßig unterwegs und haut auch ne Menge interessante Videos zum Thema raus.

Ich hab die Palme aus ca. 2 Meter Entfernung mit nem 85mm Canon 1.8 und ner  Canon 600D (also Cropkamera) aufgenommen. Erst ohne Stativ einfach aus der Hand heraus. Aber das war zu unkontrolliert, da man sich in den unscharfen Bereichen schnell mal verfransen kann. Besser das Stativ ran. Hochkant das Ganze und versucht darauf zu achten, dass man mindestens 30% Prozent Überlappung hat. Wichtig, da später PTGui sonst Probleme mit den Kontrollpunkten hat.

Einzelbilder Beispiel

Palme El Palmar Palme El Palmar Palme El Palmar

 

Sonst fotografiere ich immer in RAW, damit ich später noch genug “Fleisch” für die Bearbeitung habe. Bei so ´nem Megabild hab ich aber mal den JPG Modus genutzt. Bei RAW würde ich sonst auf ca. 1100 MB kommen und das muss heute nicht sein.

Die Einzelbilder dann in Lightroom kurz mit ner Objektivkorrektur ausgestattet und dann ab zu PTGui. Korrektur deswegen, da es sonst – je nach Objektiv – ne leichte Vignette geben kann. Das würde man später im fertigen Bild sehen. In PTgui kann man dann eingeben, wieviel Reihen und Fotos man geschossen hat. Das Programm kam ein bischen durcheinander, warum weiß ich nicht. Hab dann per Hand ein paar Bilder an die richtige Stelle eingefügt und der Optimizer sagte mir: “Not bad”

Ok, mir war schon klar, dass es nicht der Oberburner wird, da es recht windig war. Die einzelnen Palmenblätter bewegen sich dann zu stark und verwirren logischerweise das Programm beim zusammenstitchen.

Das Ganze Bild dann wieder zurück zu Lightroom und noch ein paar Kleinigkeiten justiert.

Jo, naja…geile Tiefenunschärfe. Aber cool isses irgendwie auch nicht.

 

Soll ich nochmal aus Spaß auf die Objektivkorrektur klicken? Ha… was´n das? Lightroom schlägt mir das Canon 15mm 2.8 vor… hab ich zwar nicht, aber egal. Das sieht jetzt wirr aus. Vorher langweilig, gefällt mir das so viel besser.

Ja, jetzt ist es doch schon fast ne kleine Anleitung geworden. Ich werde die Tage mal weiter testen.

Saludos del sur

Carsten

Nachtrag: Ich habe mittlerweile herausgefunden, dass es sich um die Brenizer Methode handelt und daher den Titel geändert. Danke an die Panorama Comunitiy

 

Erfahrungsbericht Windsurf

Hola ausm sonnigen Süden,

Das soll hier ein kleiner Erfahrungsbericht über´s Windsurfen werden.

Ok, ok…das war heute alles andere als sonnig…also bis jetzt (ca. 16.30). Wer bunte Actionfotos wie neulich erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Die Bilder von heute zeigen eher verschiedene Grautöne. Glaube graublau ist auch dabei.

Windsurf Sancti Petri

Ich hab ja schon länger nicht mehr den Wind gesurft… schätze das letzte Mal war´s im Dezember. Heute sollte es also endlich mal wieder losgehen. Windvorhersage war ein bischen chaotisch. Erst vormittags ansteigend bis 31 Knoten aus Südwest, dann mittags drehend auf Nordwest. Da ich eh nach Sancti Petri wollte, war  “ab mittags”  wurscht. Am Puerto Deportivo muss man auf die Tide achten und heute ging´s da nur ne gewisse Zeit, weil danach die Strömung zu stark ist. Emilio wollte Bescheid sagen, ob es sich lohnt. Mist, Internet geht nicht. Geht da jetzt was oder nicht? Egal…sind nur ca. 30km von hier entfernt und ich fahre mal los.

Angekommen am Sporthafen sah es nach gut Wind aus. Eigentlich wollte ich ja mal nach der längeren Surfabstinenz mit gemächlichen Altherrensurfen anfangen. So 115 Liter, 6,7er Segel und 15 Knoten Wind. Außerdem ist keiner hier… alleine gehe ich auf keinen Fall raus… ist mir zu heikel… so gut kenne ich den Spot hier noch nicht. Ach schau mal… das Tor bei der Windsurfschule geht auf. Ein Typ mit Videokamera bewaffnet kommt hervor und hinter ihm n Jungscher. Ist schon fein in der Neoschale, Board und Segel in den Händen auf dem Weg ins Wasser. Cool, so hab ich das gerne. Erst mal schauen, was er so macht. Jo, das sieht schon mal super aus. Er ist auf dem Weg nach oben zur Mole. Da ist das Wasser flacher. Schätze mal ein Freestyler. Zack schnelle Wende und noch eine und noch eine und noch eine. Ja, sieht gut aus. Höhe gewinnen, um von den ankernden Booten wegzukommen. Ich hätte da schon japsend zwischengelegen und mich in den Tauen verheddert.

Ja, der Junge kann was. Hier n Spock, da n Flaka-Shaka-Macka.  Ich fahre mal hoch und mache n paar Fotos. Alleine schon um zu sehen, was der für n Segel fährt. Ganz schön weit entfernt, aber ich glaub auf dem Display 4,7 zu erkennen…oder 4,2? Naja, auf jeden Fall ist mir das für´s erste Mal eh zuviel heute. Emi ist auch nicht da…gerade spiele ich mit dem Gedanken vielleicht zum See nach Benalup zu fahren…da könnte es weniger Wind geben. Wuschhhh….in dem Moment rast Emi an mir vorbei. Mal eben “hola” sagen. Wir fragen uns, warum der Freestyler da oben an der Mole auf seinem Board sitzt? Hmmm…vielleicht musser sich ma ausruhen. Ich sage derweil zu Emi, dass ich heute wohl eher wieder Fotos machen werde anstatt zu surfen. “Wieso? Ist doch gut…Flachwasser und bis 12 kann man was machen” hmmm…was baut er denn auf? 4,7 auf 100 Liter…jo…er ist ja nu auch so n Hungerhaken und ich mit meinem durchtrainierten Astralkörper könnte dann ja auf 5,3 gehen mit meinem Guerilla 84. Das ist ja eine meiner Traumkombinationen…allerdings…heute? Jetzt?

Na los…scheiß drauf…ich wage es…

Da kommt der jungsche Freestyler mit seinem Kameramann angetrabt. Na? Was ist los? Schon Feierabend? Oh…Kacke…schönes Loch im Bottom kurz vorm Finnenkasten. Wie hat er das gemacht? Zu nah an die Mole rangefahren. Nicht schön. Es stellt sich heraus, dass die beiden Italiener sind. Wo kann man das Board jetzt reparieren? Eins leihen? Da muss er wohl nach Tarifa. Hier oben gibt´s im Winter nichts zu leihen. In Tarifa glaub auch nicht. Aber Sergio von Sailboards Tarifa kann Hand anlegen.

Windsurf Sancti Petri

Da ich ne schnelle Wende auf dem kleinen Board auf keinen Fall beherrsche und die Segelboote auch heile bleiben sollen, fahre ich n paar hundert Meter weiter hoch zu Mole und rigge da auf. 5,3er Torro scheint mir ein bischen zu viel, aber besser überpowert als Dümpeln.

So, fertig…wo issn Emi? Hö? Ach…da kommt er angerauscht. Scheiße ist der gut! Ah…er hat umgebaut…4.7 war ihm zu groß. Er hat jetzt 4.2 drauf…aha…jo. Und ich jetzt mit 5.3 ja? “No pasa nada” Ja, nee ist klar. Du Lurch kannst das ja auch…Ok…letz go…boah Alla! Beim Beachstart ruckt der Bock aber ganz schön los…aber im Gleiten isses voll ok….juchhee könnte man auch schreien. Ja klar…Halse verkackt…bin drüben am Ufer eigentlich nur 2 Meter vom Strand entfernt, aber trotzdem keine Bodenberührung…weiss man schon mal Bescheid. “Aqui se pueden probar el jibe” Jo…ich muss ersma sehen, dass ich das Material kontrolliere und nicht umgekehrt. Dann könnte ich mich vielleicht auch um ne Halse kümmern.

Der Wind wird immer stärker und 4 x vermassele ich den Wasserstart. Segelwechsel…das 4,5 Steel von Gunsails hatte ich noch nie gefahren. Wird´s mal Zeit.

Ja, viel besser…ich glaub der Wind geht noch mehr ab oder bilde ich mir das ein? Emi signalisiert, dass er reichlich überpowert ist. Ja, stimmt. Was eben noch der Flachwasserspot war, wird jetzt ein nettes Gekabbel mit Hackepeter. Erinnert mich bisle an Meldorf. Weiter gehts im Rodeo. Abwerfen tut mich der Bock nicht. Aber Manöver üben ist irgendwie auch nicht drin. Eher so Hauptsache-drauf-bleiben-surfen. Yeah…was ein Geheize und ich setze mal zur Powerhalse an. Hui…fast gelungen. Haha…wattn Chaos. Jetzt auch noch Regen. Wir sind immer noch in Südspanien :)

So langsam nähern wir uns dem tiefsten Wasserstand, dann wird die Strömung stärker werden. Nach ca. ner Stunde soll es dann auch reichen. Emi hat auch keinen Bock mehr und mir reichts ehrlich gesagt für heute auch. Auch wenn es nicht so lang war und eher Gehacke, hat´s trotzdem Spaß gemacht. Ich würde auf ca. 30 Knoten schätzen. Emi meint eher 35-40. How auch ever. Ich bin froh, dass ich endlich mal wieder auf dem Wasser war.

Windsurf Sancti Petri

Morgen sollen angenehme 15 Knoten aus Südwest kommen…das wäre doch mal was und vielleicht geht der Plan vom Altherrensurfen dann auf. Dann heißt es: Weg mit der Manöverresistenz.

Trotzdem viel Spaß mit den Bildern. Falls ihr mal hier in der Gegend seid, dann zögert nicht Euch zu melden und wir gehen zusammen surfen.

Saludos del sur

Nachtrag: Von wegen nur alles grau… der Himmel zeigt sich soeben versöhnlich. :)

Windsurfen und Welle

Hola liebe Leute,

Windsurfen und Welle ist für mich immer wieder faszinierend. Ich mag ja auch die Heizer und Freestylen schaue ich mir auch ganz gerne an. Aber die Königsdisziplin ist und bleibt für mich die Kombi in der Welle.

Windsurf Canos

 

Emilio hat zwar seinen Fuß letzte Woche verletzt, aber er kann sich solche Bedingungen wohl nicht entgehen lassen und funkte heute morgen durch: “Salimos ahora desde Chiclana, a ver si hay suerte!” Ja und wir sollten Glück haben.

Spot war mal wieder Caños mit Wind aus Nordwest. Das kennen wir ja jetzt schon und die damit verbundenen Probleme auch. Im Gegensatz zum Levante muss das Gebläse über eine Windabschattung rüber. Das bedeutet relativ wenig Wind. Dafür kam die Welle aber astrein und klar rein. Nicht besonders hoch aber sehr schön. Ein paar Sprünge waren auch drin. Aber der Fokus lag heute im Wellenabreiten. Knappe 5m² wurde aufgeriggt.

Windsurf Canos

 

Näher in Richtung Küste war das Wasser sehr flach. Da hätte ich am liebsten heute selber den Wind gesurft. Aber Fotos machen und surfen ist so ne Sache. Scheiße, war ich neidisch. Man fragt sich, warum da nur eine Handvoll Surfer auf dem Wasser sind. Bei den Appartements hatten Wellenreiter ihren Spaß. Kiter = 0!

Windsurf Canos

 

Mit von der Partie waren Gonzalo de la Brena, Emilio Galindo Barquín, Maria Andrés und Miqueas Muñoz und noch ein paar andere.

Danke Euch Leute für den schönen Tag! Das nächste Mal kann mal n anderer fotografieren und ich schwinge mich auch auf die Planke…that´s for sure!

Continentseven hat soeben nen kleinen Bericht mit ner Slideshow veröffentlicht. Schaut hier KLICK


Hasta luego